Genau hier will ich bleiben . Hier, wo wir uns so lange
aufgehalten haben, dass sich schon eine Kule gebildet hat. Unsere Kule. Während alle an und vorbei rasen bleiben wir
hier.
Am Anfang war es die Zeit, die von der Liebe gestoppt wurde. Wir hielten den Atem an und wollten für immer stillstehen. Nichts sollte sich ändern. Alles war perfekt.
Also blieben wir stehen. Atmen muss man irgendwann wieder, aber weitermachen muss man nicht.
Also blieben wir blieben stehen, tanzten uns an dieser Stelle ängstlich auf den Füßen herum, während alle an uns vorbei rasten. Ängstlich, dass einer von uns mitgerissen würde. Ängstlich, dass uns unsere Kule nicht mehr reichen könnte. Wenn man die Augen schließt, sieht man nicht, was einen ängstigt.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Unsere träge Gemütlichkeit ist perfekt aufeinander abgestimmt. Unser immer gleicher Tanz hat sich in eine Art schläfrige Trance entwickelt. Ab und an öffne ich meine Augen und beobachte deine immer gleichen Schritte. Ich beobachte, wie die Welt sich dreht. Ich beobachte, wie das Leben um uns herum glitzert. Es rast an uns vorbei und wir bleiben hier. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich nicht was ich verpasse. Wenn ich mich an dir festhalte, kann ich nicht mitgerissen werden.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Manchmal bleibt jemand stehen und reicht mir seine Hand um mich mitzunehmen aus dem Loch in dem wir festzusitzen scheinen. Aber Nein. Nein, danke. Ich kenne unsere Schritte und ich kenne dich. Du bist wichtig. Du und unsere Schritte.
Wir sind nicht mehr ängstlich, denn unser Tanz funktioniert nur hier. Auf dieser Stelle.
Ich sehe, wie das Leben um uns herum glitzert und strecke meine Hand danach aus.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Du kannst deine Schritte auch alleine. Es ist warm in unserer Kule. Warm und gemütlich und wundervoll, solange unsere Augen vor unseren Ängsten verschlossen bleiben.
Ich kann nicht mehr stehen bleiben und tanzen. Unsere Kule reicht mir nicht mehr.
Ich möchte dich zwingen die Augen zu öffnen. Sieh, was ich sehe. Sieh, wie alles an uns vorbeizieht und wie das Leben glitzert.
Du kannst deine Schritte auch alleine.
Unser Lack ist abgeplatzt. Wir sind eingerostet. Wir sitzen fest.
Genau hier will ich nicht bleiben.
Am Anfang war es die Zeit, die von der Liebe gestoppt wurde. Wir hielten den Atem an und wollten für immer stillstehen. Nichts sollte sich ändern. Alles war perfekt.
Also blieben wir stehen. Atmen muss man irgendwann wieder, aber weitermachen muss man nicht.
Also blieben wir blieben stehen, tanzten uns an dieser Stelle ängstlich auf den Füßen herum, während alle an uns vorbei rasten. Ängstlich, dass einer von uns mitgerissen würde. Ängstlich, dass uns unsere Kule nicht mehr reichen könnte. Wenn man die Augen schließt, sieht man nicht, was einen ängstigt.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Unsere träge Gemütlichkeit ist perfekt aufeinander abgestimmt. Unser immer gleicher Tanz hat sich in eine Art schläfrige Trance entwickelt. Ab und an öffne ich meine Augen und beobachte deine immer gleichen Schritte. Ich beobachte, wie die Welt sich dreht. Ich beobachte, wie das Leben um uns herum glitzert. Es rast an uns vorbei und wir bleiben hier. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich nicht was ich verpasse. Wenn ich mich an dir festhalte, kann ich nicht mitgerissen werden.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Manchmal bleibt jemand stehen und reicht mir seine Hand um mich mitzunehmen aus dem Loch in dem wir festzusitzen scheinen. Aber Nein. Nein, danke. Ich kenne unsere Schritte und ich kenne dich. Du bist wichtig. Du und unsere Schritte.
Wir sind nicht mehr ängstlich, denn unser Tanz funktioniert nur hier. Auf dieser Stelle.
Ich sehe, wie das Leben um uns herum glitzert und strecke meine Hand danach aus.
Unser Lack platzt nicht ab, er strahlt und funkelt. Wir rosten nicht ein, wir bewegen uns ja. Auf einer Stelle. Seit Jahren.
Du kannst deine Schritte auch alleine. Es ist warm in unserer Kule. Warm und gemütlich und wundervoll, solange unsere Augen vor unseren Ängsten verschlossen bleiben.
Ich kann nicht mehr stehen bleiben und tanzen. Unsere Kule reicht mir nicht mehr.
Ich möchte dich zwingen die Augen zu öffnen. Sieh, was ich sehe. Sieh, wie alles an uns vorbeizieht und wie das Leben glitzert.
Du kannst deine Schritte auch alleine.
Unser Lack ist abgeplatzt. Wir sind eingerostet. Wir sitzen fest.
Genau hier will ich nicht bleiben.